ESCRIMA war ursprünglich ein altes philippinisches Waffenkampfsystem. Es wurde von der Urbevölkerung der Philippinen erfunden und entwickelte sich im Laufe der Zeit immer weiter. Es entstanden verschiedene Stilrichtungen dieser Kampfkunst.
Rene Latosa, der Entwickler des nach ihm benannten LATOSA ESCRIMA, lernte das Escrima von verschiedenen Meistern unterschiedlicher Stile. Als er aber eines Tages in einem sportlichen Vergleich mit seinem Vater feststellen musste, dass er als junger Mann seinem alten Vater nicht im entferntesten gewachsen war und immer wieder verlor, begann er, sich über seine Kampfkunst Gedanken zu machen.
Sein Vater hatte die Kampfkunst als Hilfsmittel zum überleben gelernt, Rene Latosa hingegen hatte eher einen Sport gelernt. Eine Kampfkunst, die vielleicht in Teilen besser aussah, als die Techniken seines Vaters, diesen aber im Kampf unterlag. Daraufhin begann Rene Latosa, sein eigenes System zu entwickeln. Er entfernte alle unnützen Bewegungen, verbesserte das Kampfsystem des Escrima und benutzte sein ganzes Wissen und die Erfahrungen, die er während des Trainings der anderen Stile gesammelt hatte, um einen neuen, effektiveren Escrima-Stil zu schaffen. Rene Latosa kam 1973 erstmals nach England, um seinen "Escrima" - Stil zu verbreiten und auf der ganzen Welt bekanntzumachen.
Latosa Weapon System Escrima
Das Latosa Weapon System ist eine moderne Art der Selbstverteidigung mit Waffen, als auch Waffenlos gegen bewaffnete Angreifer. Ein direktes System was sich auf das wesentliche beschränkt. Hierbei gibt es ebenso Grundschläge und Prinzipien die das Fundament dieser Kampfsportart sind, wie z.B. Focus, Speed, Balance, um die Kraft des Körpers optimal auf die Waffe zu übertragen. Das Latosa Escrima bietet die realistischste und effektivste Methode gegen bewaffnete Angreifer. Dieses System kann von jung und alt, Frau wie Mann Angehwand werden , ist aber auch bestens geeignet für Sicherheit und Einsatzkräfte.
Warm up.
Diese verschiedenen Bewegungsabläufe dienen der Flexibilität im Umgang mit der Waffe und bereiten die Muskeln auf das Training vor.
Die Kampfkunst Wing Tzun wurde vor mehr als 250 Jahren in China von der Nonne Ng Mui und der schönen Yim Wing Tzun entwickelt, die dieser Kampfkunst ihren Namen gab. Dank ihrer hoch entwickelten Kampfkunsttechniken konnten diese zwei Frauen Kämpfe gegen die stärksten Männer ihrer Zeit gewinnen.
Die Bedeutung von WING TZUN liegt weniger in stilistischen äußerlichkeiten und Tricks, als in der revolutionären Gesamtheit der Prinzipien! Aus diesem Grund werden nur wenige Kampfbewegungen gebraucht und deshalb ist WING TZUN das schnellste Kampfkunstsystem!
Siu Nim Tao
Die Kleine Idee, zu deutsch, hat eine große Bedeutung für jeden, der Wing Tzun erlernen möchte. Mit der Siu Nim Tao beginnt das Studium des Wing Tzun, und schon dem Anfänger wird vom Ausbilder erklärt, „ Ist die Kleine Idee falsch, wird der Wing Tzun Mann in der Kampfkunst versagen“. Aus diesem Grund muss sich der Schüler auf seinem Weg zum Assistenztrainer 9x einer Prüfung in der Siu Nim Tao Form unterziehen, wobei jeder eine Steigerung erwartet wird. Oft nicht beachteter Zweck der Siu Nim Tao Form ist es, den Oberkörper zu trainieren. Während der Schüler die Handtechniken übt, bewegt er niemals die Beine oder Unterkörper. Spätere Formen bauen darauf auf in dem dann der komplette Körper richtig koordiniert wird. Diese erste Form ist also das Fundament.
Lat Sao
„Freikampf“ oder Sparring , hier übt der Schüler ständig seine Techniken anzuwenden und zu kombinieren bis hin zur Perfektion. Hierbei lernt man es sich in einem schnellen Schlagabtausch zu behaupten und mit der Kraft seines Gegners zu arbeiten.
Chi Sao
Die Chi sao Techniken sind der wichtigste Teil des WingTzun Kung Fu. Selbst wenn ein Schüler alle Formen gelernt hat beherrscht er keinesfalls Wing Tzun. Es sei denn er kann alle Bewegungen im Chi Sao ( mit Gefühl und nicht vom Kopf gesteuert) anwenden .Die Formen sind nur das Handwerkszeug, Chi Sao ist die Methode, wie man das Werkzeug benutzt. Ein Handwerker, der nicht weiß, wie er seine Werkzeuge einsetzt, kann nicht als Könner angesehen werden. Ebenso wenig kann man Wing Tzun ohne Chi Sao meistern.
Anwendung: In der Anwendung wird nun gezeigt wie sich Wing Tzun in Alltagssituationen anwenden lässt. Hierbei ist klar zu sehen das nicht Kraft, sondern Technik zu einem Erfolg führt
MIXED MARTIAL ARTS ist ein moderner Vollkontakt - Wettkampfsport, der aus den Vale Tudo Vergleichskämpfen hervorgegangen ist. MMA ist eine Kombination aus Brazilian Jiu Jitsu (BJJ), Muay Thai, Ringen und Boxen.
Wie sich gezeigt hat ist ein klassischer Stil nicht ausreichend für komplette Kämpfer. Die oben genannten Stile haben sich als die wirkungsvollsten erwiesen. Die Synthese hieraus schafft ein neues, hocheffektives System, das in jeder Distanz die passenden Techniken bereit hält.
Brazilian Jiu Jitsu
Brasilianisches Jiu-Jitsu ist eine moderne Kampfkunst die aus dem traditionellem japanischen Jiu-Jitsu von der Familie Gracie entwickelt wurde. Obwohl brasilianisches Jiu-Jitsu auch Standuptechniken enthält, ist es für seine verheerenden Bodenkampftechniken berühmt. Heute trainiert jeder Weltklassekämpfer auch BJJ. Der BJJ Bodenkampf bildet die Grundlage des MMA - Systems. Die Techniken basieren auf dem Prinzip der Hebelwirkung und benötigen keine besondere Kraft um den Gegner zu beherrschen. Im BJJ werden hauptsächlich Hebel-und Würgegriffe trainiert, wodurch ein absolut verletzungsfreies Training die Regel ist. BJJ wird mit Kimono trainiert.
Submission Wrestling
Submission Wrestling ist eine Wettkampfform, die es ermöglicht, dass sich alle greifenden Kampfstile, wie z.B. BJJ, Luta Livre, Ringen, Judo und Sambo, verletzungsfrei messen können. Alle Würfe, Hebel- und Würgetechniklen sind hier erlaubt. Besonders erfolgreich haben sich die spezialisierten Kämpfer des Brazilian Jiu Jitsu erwiesen. Im Gegensatz zum BJJ wird Submission Wrestling ohne Kimono ausgeführt. Dieser Sport ist körperlich sehr fordernd und bringt eine enorme Fitness. Oberstes Ziel ist. jedoch auch hier durch Technik den Gegner zu bezwingen. Submission Wrestling ist eine der zur Zeit am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit.
Das Canefighting System (CfS) ist das ideale Sport- und Fitness - System für jedermann. Dieses System ist für jugendliche Kampfsportler ebenso ideal, wie für gesundheitsbewusste Rentner. Die Einfachheit dieses Systems, das hochwirksame, gymnastische übungen mit einschliesst, überzeugt sogar erfahrene Kampfsportler. In diesem System werden weder komplizierte Techniken abgefordert noch ist ein besonderes Maß an Körperbeherrschung erforderlich.
Das CfS richtet sich in erster Linie an gesundheitsbewusste ältere Menschen, aber auch an interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Da keine speziellen Räumlichkeiten oder Geräte hierzu erforderlich sind, können Altenheime, Tagesstätten usw. aufgesucht werden um in gewohnter Umgebung an den übungen teilnehmen zu können.
Die waffenlose Selbstverteidigung in einfachster Form, die Abwehr und der Gebrauch von Alltagsgegenständen wie z.B. Spazierstock, Schlüssel, Zeitung, Buch, Regenschirm, Tasche, Kugelschreiber Schal, Jacke, Gürtel etc. werden ebenso unterrichtet. Selbst wenn Sie zu Hause, in einer Telefonzelle, einem Auto, Flugzeug oder sonstigen engen Räumlichkeiten ohne Fluchtmöglichkeiten in Bedrängnis geraten, lassen sich die eben angeführten Techniken erfolgreich umsetzen. Durch Rollenspiele an verschiedenen Schauplätzen werden die Verhältnismäßigkeiten und der Einsatz der Mittel im Notwehrbereich gelehrt.
Die Anwendung des Notwehrparagraphen bilden hierbei die Rahmenbedingungen.
Muay Thai ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt. Einige Quellen berichten, das Thaiboxen gehe bis auf das Jahr 1560 zurück. Das Muay Thai entwickelte sich aus regulären Kampfkünsten. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellenbogen zum Kämpfen.
Besonders am Muay Thai ist, dass fast alle Körperteile zum Kampf genutzt werden dürfen. In den Regelwerken der internationalen und nationalen Verbände gibt es aber unterschiedlich strenge Regeln, die dieses eingrenzen. Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thais sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen. Je nach Reglement und Profistufe des Kämpfers können Knietritte zum Kopf zulässig sein. Beim Clinchen halten sich die Gegner im Stehen, versuchen sich aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen den Oberkörper oder die Oberschenkel des Gegners.
Aufgrund des hohen Verletzungsrisikios durch Ellenbogen- und Knietechniken wird Muay Thai als eine der härtesten Kampfsportarten der Welt bezeichnet. Die Faustschlagtechniken sind ähnlich dem traditionellen europäischen Boxen, es sind aber auch Schläge aus der Drehung zulässig, wobei der Kopf des Gegners mit dem Faustrücken getroffen wird. Thaiboxen wird aus verschiedenen Motiven ausgeübt, aus Fitnessgründen, als Wettkampfsportart, zur Selbstverteidigung oder als Kampfkunst.
Warm up
Das Aufwärmprogramm setzt sich aus verschiedenen Konditions- und Dehnübungen wie z.B. Seilspringen, Laufen und Schattenboxen zusammen.
Training
Faust, Ellenbogen, Knie und Beintechniken kommen in dieser Kampfkunst hauptsächlich zum Einsatz. Das Training ist konditionell und psychisch sehr anspruchsvoll. Ringstrategie, Kombinationen, Körperkoordination sowie der richtige Kraft- und Körpereinsatz wird dem Schüler vermittelt.
Sparring
Im Trainingskampf finden dann alle erlernten Techniken ihre Anwendung um sich im Kampf behaupten zu können.
"Kinder im Grundschulalter haben doch sowieso keine Chance, sich gegen einen Erwachsenen zu wehren. Das macht doch alles nur noch schlimmer. Am besten man wehrt sich gar nicht."
"Nach einem Selbstverteidigungskurs glauben Kinder mit einem Erwachsenen fertig zu werden und laufen nicht weg, solange sie noch könnten. Die werden doch mit einem völlig überzogenen Selbstbewusstsein auf die Straße geschickt."
"Wenn ein Kind missbraucht wird, kann es sich sowieso nicht körperlich wehren. Das läuft meist nicht auf der Gewaltebene ab, sondern das Kind wird massiv psychisch unter Druck gesetzt."
Solche unbegründeten Annahmen und Vorwürfe gegen Selbstverteidigungskurse werden durch Untersuchungen, Statistiken der Polizei und Erfahrungen von Betroffenen widerlegt. Eine Studie im Auftrag der Polizei ergab, dass sich ein Großteil angegriffener Frauen durch Gegenwehr befreien konnte: "Von 206 Frauen, die sich mit Schreien und Prügeln gewehrt haben, wurden nur 14% vergewaltigt, bei den anderen flüchteten die Täter, oder die Opfer konnten weglaufen. ... Auch die oft geäußerte These, dass Gegenwehr noch massivere Gewalt provoziere, konnte in dieser Studie nicht bewiesen werden."
Diese Erkenntnis lässt sich auch auf Kinder übertragen, wobei in den Selbstverteidigungskursen für Kinder das Kämpfen mit dem Angreifer eine untergeordnete Rolle spielt. Weit wichtiger ist es Gefahren zu erkennen, gefahrenträchtige Situationen zu vermeiden, sowie falsches Auftreten, das übergriffe provozieren könnte, zu unterlassen. Prävention und Schutz vor sexuellem Missbrauch sind nur Teilziele der Selbstverteidigungskurse, denn weit häufiger werden Kinder von Gleichaltrigen angegriffen, geschlagen, gequält und gemobbt. Gestärktes Selbstbewusstsein und brauchbare Verhaltensweisen schützen Kinder vor solchen alltäglichen Sticheleien, Erpressungen und Kränkungen.
Was ist unter Selbstverteidigung zu verstehen?
Wer im Internet nach Selbstverteidigungskursen sucht, erhält ein unüberschaubares Angebot von Kampfsportarten, wie beispielsweise Karate-Kurse, Judo-Kurse, Wendo, Taekwondo, Wing Chun, Kickboxen, Freefight, Kung Fu und vieles mehr. Natürlich können diese Kampfsportarten etwas dazu beitragen, dass jemand, der regelmäßig trainiert, sich auch gegenüber Angriffen sicherer fühlt. Jedoch ist das Urteil über diese Selbstverteidigungsangebote sehr zwiespältig. Die einen sehen vor allem in den Kurzkursen am Wochenende eine reine Geldverschwendung, während andererseits - vor allem Frauen - behaupten, solche Kurse sind trotz alledem nützlich.
Selbstverteidigungskurse, die für Kinder in Schulen, Jugendgruppen und zum Teil auch in Sportvereinen durchgeführt werden, unterscheiden sich deutlich von Einführungen in Kampfsportarten. Nicht das Zuschlagen oder die harte Abwehr steht im Mittelpunkt, sondern die Stärkung der Persönlichkeit des Kindes. Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein werden bei den Kindern geweckt und ausgeweitet. Denn viele Beobachtungen zeigen: Kinder, die sicher und selbstbewusst auftreten, werden kaum belästigt oder gegen ihren Willen festgehalten. Auch wenn in den Selbstverteidigungskursen für Kinder der harte Tritt gegen das Schienbein oder der Nasenstupser gelernt werden, so stehen doch die psychologischen und pädagogischen überlegungen im Vordergrund.
Street Combat Karate, Kempo oder Kenpo
Kempo ist japanisch und bezeichnet die chinesische Ursprungskampfkunst Quan-Fa (oder auch Kung Fu).
Kempo wie auch Kenpo bedeuten das selbe, nämlich: "Gesetzt der Faust". Der Begriff Kempo deutet meist auf eine Verbindung zwischen okinawanischen und chinesischen Stilen hin und bezeichnet eine komplexe Lehre geistiger und körperlicher Kultur. Kempo formt die körperliche wie auch die geistige Persönlichkeit, die Herausbildung wertvoller aber wenn es sein muss auch lebenserhaltender Eigenschaften. Ziel soll die, möglichst ständige, Beherrschung des eigenen Ich sein.
Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist ein koreanischer Kampfsport und steht für Fuß (Tae), Faust (Kwon) und Geistweg (Do).
Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.
Der Begriff Taekwondo tauchte erstmals 1955 auf und wurde von General Choi Hong-hi (ITF) entwickelt. Weltweit gibt es zwei Taekwondo-Stile (ITF und WTF), die sich hauptsächlich in der Formausübung und im sportlichen Kampf unterscheiden.
Taekwondo entwickelte sich während der japanischen Besatzung in Korea und wurde durch das japanische Karate mit beeinflusst.
Nicht nur die körperliche (Selbst-) Verteidigung gegen einen Angreifer.
Cadena de Mano (spanisch=Kette von Händen oder sinngemäß: miteinander verkettete Handtechniken)genannt, wurden auch hier damals oft schlagverstärkende Mittel oder auch Messer eingesetzt. Heute verstehen wir darunter waffenlose Selbstverteidigungskonzepte die pragmatisch und funktional anwendbar sind. Diese haben sich über Jahrzehnte auch für Sicherheitskräfte zum Selbstschutz bewährt.
Zwischen 1920 und 1950 wurden die Grundprinzipien sehr erfolgreich beim Profiboxen durch die zu Scharen eingewanderten philippinischen Boxer in den USA eingesetzt eingesetzt. Zahlreiche Champions im zweiten Viertel des 20. Jh prägten dort den sogenannten Pinoy-Stil. Zudem haben sich auch die Boxhandschuhe als Trainingshilfmittel bewährt , die ein druckvolles und dennoch verletzungsfreies üben ermöglichen.
ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG - ACHTUNG
Kostenloses Erstseminar am 16.08.09 ab 12:00 Uhr - Dauer: 2 Std.
Das Kettlebelltraining ist eine besondere Form des athletischen Krafttrainings, welches den ganzen Körper einbezieht. Die Kettlebell (oder: Kugelhantel) ist uralt und topmodern! Keine andere Trainingsform kann so effektiv das Wohlbefinden und die Belastbarkeit eines Menschen nachhaltig verbessern. Der Fokus meines Kettlebelltrainings liegt auf Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit: Das Ziel sind Fitness, Leistungsfähigkeit, Freude an der Bewegung, körperliche sowie mentale Kraft für sportliche und alltägliche Herausforderungen. über jahrzehnte gereiftes Wissen macht Kettlebells zu einem ganzheitlichen Trainingssystem das Ihnen mehr zu bieten hat.
Auf den ersten Blick wirken Kettlebells (Kugelhantel) urtümlich und zeitfremd. Auf den zweiten und dritten Blick übrigens auch. Fest steht: Sie sind alles andere als hoch gezüchtete Hightech-Trainingsgeräte und werden seit Jahrthunderten auf der ganzen Welt benutzt.
Kettlebells oder Rundgewichte, wie sie früher in Deutschland genannt wurden, kann man am ehesten als Kanonenkugeln mit Handgriff bezeichnen. Es gibt sie in unterschiedlichen Gewichten; die gängigsten Größen sind 8kg, 12kg, 16kg, 20kg, 24kg, 32kg, 40kg und 50kg.
In einigen Ländern hatten/haben sie auch andere Formen z.B. quadratisch wie in Schottland oder in der Form eines alten, übergroßen Vorhängeschlosses wie in Asien. Das Trainingsprinzip war und ist jedoch überall dasselbe: ein schwerer Gewichtskörper mit einem Handgriff daran, um dynamische übungen unter Ausnutzung der Fliehkräfte zu trainieren und dadurch das Kraftzentrum des Athleten zu kräftigen.
Mit einer Kettlebell trainieren Sie während einer Trainingseinheit gleichzeitig: